Presse

Hier finden Sie unsere aktuellen Presseaussendungen.

Change your Shoes - Die Clean Clothes Kampagne tritt für faire Schuhindustrie ein. Zum Start fordert die Kampagne mehr Transparenz für KonsumentInnen und ruft zum virtuellen Marsch nach Brüssel auf.

Wien, 30.7.2015 - Mit der Aufforderung „Schauen Sie runter. Wissen Sie wie Ihre Schuhe produziert werden?“ startet die österreichische Clean Clothes Kampagne heute eine Initiative für mehr Informationen zu den Produktionsbedingungen in Österreich verkaufter Schuhe. Dafür wurde eine „Schrittzähler-App“ entwickelt, durch die KonsumentInnen diesen Wunsch zum Ausdruck bringen können. „Konsumentinnen und Konsumenten haben das Recht zu wissen, ob Ausbeutung und Gift an ihren Schuhen kleben“, verdeutlicht Michaela Königshofer von der Clean Clothes Kampagne diese Forderung nach Transparenz.
Weiter Juli 29, 2015, 21:19:34 Heike Hochhauser

Summer Sale: Clean Clothes Kampagne macht auf „mangelhafte” Bekleidung aufmerksam

Wien, 17.07.2015 - Zum Sommer-Schlussverkauf macht die Clean Clothes Kampagne auf „mangelhafte” Bekleidung aufmerksam. KonsumentInnen können über die neue „Living Wage Defect”-Website ihre Bekleidung symbolisch wegen „mangelhafter” Löhne an Mode-Unternehmen zurückschicken und damit ein Zeichen für existenzsichernde Löhne in der Bekleidungsindustrie setzen.
Weiter Juli 16, 2015, 17:50:28 Heike Hochhauser

Wo drückt der Schuh?

Südwind berichtet über die Missstände in der globalisierten Schuhindustrie, von einem Lokalaugenschein über die Lederschuhproduktion in Indien und startet mit der Clean Clothes Kampagne ein internationales Projekt zu fairen Schuhen.
Wien, 10.6.2015 - An die 50 Millionen Paar Schuhe wurden 2013 in Österreich verkauft. Das sind ca. sechs Paar Schuhe pro Österreicherin und Österreicher. Mehr als drei Viertel davon wurden in Asien produziert. „Was Lederschuhe betrifft ist Indien nach Rumänien das zweitwichtigste Produktionsland für den österreichischen Markt. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass jede und jeder von uns Lederschuhe, die in Indien genäht wurden im Schuhregal stehen hat, geht gegen 100 Prozent!“, erklärt Regina Webhofer von Südwind bei einer Pressekonferenz heute in Wien.
Weiter Juni 10, 2015, 09:30:30 Heike Hochhauser

Rana Plaza Entschädigungsfonds erreicht 30 Mio. USD. Vollständige Entschädigung ist sichergestellt.

Wien, 09.06.2015 - Durch eine anonyme Einzahlung konnte die Finanzierungslücke von 2,4 Mio. USD, die für die vollständige Finanzierung der Entschädigungen der Opfer von Rana Plaza noch fehlte, geschlossen werden. Bei dem Einsturz des Fabrikgebäudes in Bangladesch kamen im April 2013 über 1.100 Menschen ums Leben. Es dauerte über zwei Jahre bis Zahlungen von Bekleidungsunternehmen die erforderliche Entschädigungssumme von 30 Mio. USD erreichten.
Weiter Juni 9, 2015, 08:12:56 Heike Hochhauser

Aus für gesundheitsgefährdende Lederschuhe?

Die Clean Clothes Kampagne begrüßt neues, EU-weites Importverbot von Chrom VI-haltigem Leder, das in Verdacht steht, krebserregend zu sein.
Wien/ Brüssel, 30.04.2015. Ab 1. Mai 2015 ist es verboten, Chrom VI-haltiges Leder auf den Europäischen Markt zu bringen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die europäischen KonsumentInnen vor gesundheitsgefährdenden Lederprodukten zu schützen. Die Menschen, die in Billiglohnländern tagtäglich Leder gerben, bleiben aber weiterhin den teilweise hochgiftigen Chemikalien ausgeliefert. Aus diesem Grund macht die Clean Clothes Kampagne mit dem Motto „Change Your Shoes“ auf die Arbeitsbedingungen in, sowie die Gesundheits- und Umweltgefährdungen durch die Lederindustrie aufmerksam und fordert mehr Transparenz von Herstellern.
Weiter April 29, 2015, 13:14:04 Heike Hochhauser

Rana Plaza Fabrikeinsturz: Modemarken bringen Entschädigungsfonds in Notlage

Wien, 23.04.2015 – Am 24. April jährt sich der Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch zum zweiten Mal. Beim schwersten Unglück in der Geschichte der Textilindustrie starben über 1.100 Menschen. Zwei Jahre nach der Katastrophe fehlen noch immer 6 Mio. US-Dollar für die Entschädigung der Opfer. Die Clean Clothes Kampagne macht weltweit mit Straßenaktionen auf Versäumnisse der Bekleidungsunternehmen aufmerksam.
Weiter April 22, 2015, 23:38:42 Heike Hochhauser

Gegen Lohnsklaverei: 35.000 Unterschriften aus Österreich an Arbeitsminister in Südindien übergeben

Wien, 15.4.2015 - 35.000 Unterschriften, mit denen sich Österreicherinnen und Österreicher für ein Verbot der Ausbeutung von Frauen und Mädchen in südindischen Baumwollspinnereien ausgesprochen haben, sind am 7. April vom Leiter der Menschenrechts- und kfb-Partnerorganisation „Vaan Muhil“, Arockiasamy Britto, an den Arbeitsminister des Bundesstaates Tamil Nadu übergeben worden.
Weiter April 15, 2015, 09:48:25 Heike Hochhauser

Clean Clothes-Straßenaktion vor Hugo Boss Filiale in Salzburg

Salzburg, 12.03.2015 - Unter dem Motto „Ein echter BOSS zahlt Existenzlöhne! Hugo Boss ‚Erfolgskurs’ – Weg in die Armut für Beschäftigte“ forderten AktivistInnen der Clean Clothes Kampagne heute Vormittag vor der Filiale am Rudolfskai die Zahlung von existenzsichernden Löhnen für NäherInnen in den Produktionsstätten von Hugo Boss.
Weiter März 11, 2015, 14:08:17 Heike Hochhauser

Ein echter BOSS zahlt Existenzlöhne! Hugo Boss ‚Erfolgskurs’ – Weg in die Armut für Beschäftigte

11.03.2015 - Anlässlich der Hugo Boss Analystenkonferenz am 12.03.2015 in Metzigen, Deutschland, an der das Unternehmen die Jahresergebnisse präsentiert, fordert die Clean Clothes Kampagne (CCK) Existenzlöhne für die NäherInnen, die für das Unternehmen Kleidung anfertigen. Online und auf der Straße macht die Clean Clothes Kampagne europaweit auf Arbeitsrechtsverletzungen in den Produktionsstätten von Hugo Boss aufmerksam.
Weiter März 10, 2015, 15:53:31 Heike Hochhauser

Abgebrannt – KiK verweigert Entschädigungszahlungen an Opfer Pakistanische. Arbeiter-Witwe fordert Verantwortung vom KiK-Geschäftsführer mittels Online-Petition.

Wien, 5.3.2015 - Vor zweieinhalb Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan. 254 Menschen kamen damals insgesamt ums Leben, 55 wurden verletzt. Die Fabrik produzierte hauptsächlich Kleidung für den deutschen Discounter KiK. Die Witwe kämpft seit dem Tod ihres Mannes ums finanzielle Überleben. Gestern startete sie eine Online-Petition adressiert an Heinz Speet, Geschäftsführer von KiK.
Weiter März 5, 2015, 10:21:20 Heike Hochhauser

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DI Gertrude Klaffenböck, MSc
Clean Clothes Kampagne Österreich
Tel.: 01 405 55 15 - 302
gertrude.klaffenboeck@suedwind.at

Dr.in Michaela Köngishofer 
Kommunikation und Presse
Tel.: 01 405 55 15 - 301
michaela.koenigshofer@suedwind.at

Fotos

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