Infomaterialien

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Clean Clothes-Shopkarte


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An die Geschäftsleitung - Ich kaufe gerne bei Ihnen ein. Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsproduktion empören mich aber. Ich möchte, dass die Kleidung, die ich kaufe, fair produziert wird...

 

 

Clean Clothes-Informationskarten

Download T-Shirt

Kartentext: Stellen Sie sich eine Frau vor. Sie ist überarbeitet und wird schlecht entlohnt. Wenn sie sich beschwert, riskiert sie ihren Arbeitsplatz. Sie ist eine starke Frau. Trotzdem ist sie überlastet. Neben der Arbeit kümmert sie sich um die Ernährung und das Wohlergehen ihrer Familie. Diese Frau hat Ihr T-Shirt genäht. Haben Sie deswegen kein schlechtes Gewissen, sondern setzen Sie sich für die Rechte dieser Näherin ein auf: www.cleanclothes.at
In den Varianten Jeans oder T-Shirt erhältlich!



Clean Clothes-Poster (A3)
Download Jeans

Entlohnung der Näherin (1%).
Die restlichen 99% des Verkaufspreises werden für Einzelhandel, Steuern, Markenunternehmen, Transport, Fabrikation und Material aufgewendet.
In den Varianten Jeans oder T-shirt erhältlich!

CCK News

Neue Studie: Die Ausbeutung Indiens für Europas Schuhe

Auf der Stelle (ge)treten. Arbeitsrechtsverletzungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion

Wien, am 05. Oktober 2016 – Zwei Wochen nach dem Test österreichischer Schuhhersteller auf Überschreitung des Grenzwerts von giftigem Chrom VI in Lederschuhen veröffentlichen heute die Clean Clothes Kampagne, GLOBAL 2000, AK Wien und AK OÖ die Chrom VI-Testergebnisse von 22 europäischen Schuhfirmen, darunter Birkenstock, Deichmann, Prada und Adidas.
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Wenn gut nicht gut genug ist

Ein neuer Bericht von Future in Our Hands und der kambodschanischen NGO CENTRAL thematisiert Arbeitsrechtsverletzungen bei H&M's "besten" Zulieferfabriken in Kambodscha.
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Österreichische Lederschuhe im Test auf hochgiftiges Chrom VI

GLOBAL 2000, Clean Clothes Kampagne, AK Oberösterreich und AK Wien untersuchten Schuhe heimischer Hersteller

Wien, am 21. September 2016 – Im groß angelegten Test befanden sich 20 Kinder-, Damen- und Herrenlederschuhe von sieben österreichischen Firmen (Hartjes, Leder und Schuh, Legero, Lorenz, Paul Green, Richter und Waldviertler – die größten heimischen Hersteller, bzw. Händler die ihren Sitz in Österreich haben), die auf Rückstände des hochgiftigen Chrom VI untersucht wurden. In einem der getesteten Damenschuhpaare wurde eine Überschreitung des gesetzlichen Grenzwerts festgestellt. In vier weiteren Schuhen konnten zwar Spuren von Chrom VI nachgewiesen werden, diese lagen jedoch im erlaubten Rahmen.
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