Infomaterialien

Die Clean Clothes Kampagne bietet kostenloses Infomaterial. Wenn Sie Infomaterialien bestellen möchten, klicken Sie hier.

Clean Clothes-Shopkarte


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An die Geschäftsleitung - Ich kaufe gerne bei Ihnen ein. Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsproduktion empören mich aber. Ich möchte, dass die Kleidung, die ich kaufe, fair produziert wird...

 

 

Clean Clothes-Informationskarten

Download T-Shirt

Kartentext: Stellen Sie sich eine Frau vor. Sie ist überarbeitet und wird schlecht entlohnt. Wenn sie sich beschwert, riskiert sie ihren Arbeitsplatz. Sie ist eine starke Frau. Trotzdem ist sie überlastet. Neben der Arbeit kümmert sie sich um die Ernährung und das Wohlergehen ihrer Familie. Diese Frau hat Ihr T-Shirt genäht. Haben Sie deswegen kein schlechtes Gewissen, sondern setzen Sie sich für die Rechte dieser Näherin ein auf: www.cleanclothes.at
In den Varianten Jeans oder T-Shirt erhältlich!



Clean Clothes-Poster (A3)
Download Jeans

Entlohnung der Näherin (1%).
Die restlichen 99% des Verkaufspreises werden für Einzelhandel, Steuern, Markenunternehmen, Transport, Fabrikation und Material aufgewendet.
In den Varianten Jeans oder T-shirt erhältlich!

CCK News

Vier Jahre nach Rana Plaza

Am 24. April 2017, dem vierten Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza, gedenkt die Clean Clothes Kampagne der Opfer und fordert von der EU eine Evaluierung der Handelspräferenzen mit Bangladesch.



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Freilassung von GewerkschafterInnen und ArbeiterInnen in Bangladesch gelungen!

Die 35 sich innerhalb des Bekleidungssektors einsetzenden GewerkschafterInnen und ArbeiterInnen, die seit Dezember 2016 von der Regierung gefangen genommen wurden, sind nun freigelassen worden.
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Zwei Paar Schuhe?

Neue Studie der Clean Clothes Kampagne über Schuhproduktion für Deichmann, Ecco und Ara in Indonesien

Die im März veröffentlichte Studie der Clean Clothes Kampagne „Zwei Paar Schuhe?“ deckt auf, wie in Indonesien Lederschuhe für die europäischen Marken Deichmann, Ecco und Ara produziert werden. Die insgesamt 117 befragten ArbeiterInnen von vier Fabriken berichteten von erzwungenen Überstunden, Löhnen niedriger als der nationale Mindestlohn und unrechtmäßig befristeten Arbeitsverträgen.
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