Aufgaben

Clean Clothes Kampagne (CCK)– Aktiv für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelproduktion weltweit.

Die CCK zeigt Menschen- und Arbeitsrechtverletzungen in Fabriken der Bekleidungsindustrie auf. Sie mobilisiert KonsumentInnen und setzt sich mit deren Unterstützung für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von NäherInnen ein.

4 Aufgabenbereiche

  • Ausübung von Druck auf die Markenfirmen, damit diese Verantwortung für die Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben übernehmen, und für faire Arbeitsbedingungen sorgen.
  • Unterstützung von ArbeiterInnen, Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern.
  • Bewusstseinsbildung bei KonsumentInnen durch Information über die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungs- und Sportartikelproduktion, damit die Menschen mobilisiert werden und ihre Macht als KonsumentInnen nützen können.
  • Ausschöpfen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lobbying für eine Gesetzgebung, die gute Arbeitsbedingungen garantiert und so Regierungen und Markenfirmen zwingt, ethisch zu konsumieren.

CCK News

Explosion in Textilfabrik in Bangladesch.

Zulieferbetriebe von europäischen Unternehmen bleiben Todesfallen für ArbeiterInnen

Wien, 6. Juli 2017 – Die Explosion eines Boilers in der Textilfabrik Multifabs in Bangladesch am Montagabend forderte 13 Todesopfer, mehr als 50 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

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Bangladesch Abkommen ACCORD wird um 3 Jahre verlängert

Im Juni einigten sich die internationalen Gewerkschaftsverbände IndustriALL und UNI, Vertreter von Markenunternehmen und Einzelhändler auf eine Verlängerung des „Accord on Fire and Building Safety in Bangladesch“, meist einfach kurz als „Accord“ bezeichnet.
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ArbeiterInnen in Bangladesh fordern von der Regierung Anteil am Budget

Am Freitag, den 6. Mai 2017, versammelten sich VertreterInnen der GBGWF (Green Bengal Garment Workers Federation) vor dem National Press Club in Dhaka und forderten die Regierung dazu auf, in ihrer Planung des kommenden Budgets finanzielle Mittel für TextilarbeiterInnen vorzusehen.
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