Aufgaben

Clean Clothes Kampagne (CCK)– Aktiv für faire Arbeitsbedingungen in der Bekleidungs- und Sportartikelproduktion weltweit.

Die CCK zeigt Menschen- und Arbeitsrechtverletzungen in Fabriken der Bekleidungsindustrie auf. Sie mobilisiert KonsumentInnen und setzt sich mit deren Unterstützung für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von NäherInnen ein.

4 Aufgabenbereiche

  • Ausübung von Druck auf die Markenfirmen, damit diese Verantwortung für die Produktionsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben übernehmen, und für faire Arbeitsbedingungen sorgen.
  • Unterstützung von ArbeiterInnen, Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern.
  • Bewusstseinsbildung bei KonsumentInnen durch Information über die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungs- und Sportartikelproduktion, damit die Menschen mobilisiert werden und ihre Macht als KonsumentInnen nützen können.
  • Ausschöpfen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lobbying für eine Gesetzgebung, die gute Arbeitsbedingungen garantiert und so Regierungen und Markenfirmen zwingt, ethisch zu konsumieren.

CCK News

Mitten in Europa: Zwangsüberstunden und Armutslöhne in der Modebranche

Wien, 02.02.2016 - „Made in Europe” ist keine Garantie für gute Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie. Die Ergebnisse der heute von der Clean Clothes Kampagne veröffentlichten Länderdossiers über Polen und Tschechien zeigen, dass mitten in Europa ArbeiterInnen, die für Calvin Klein, Schiesser und Hugo Boss produzieren, Armutslöhne verdienen.
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Eine Kuh in meinem Schuh

Neue Studie der Clean Clothes Kampagne beleuchtet kritische Arbeits- und Produktionsbedingungen in der italienischen Gerberei-Industrie

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KiK schlechter als man denkt! #MakeKiKPay

30.10.2015 - In Berlin ziehen Fahrrad-Taxis mit der Aufschrift „KiK schlechter als man denkt! #MakeKiKPay“ ihre Runden und erinnern an die Opfer der Feuerkatastrophe von Ali Enterprises.
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