Netzwerk

Nationale Struktur

Die Clean Clothes Kampagne (CCK) ist auf nationaler Ebene als Plattform organisiert. Diese ist die politische Basis der CCK. Die österreichische Kampagne wird von 13 Organisationen, sogenannten Plattform-Organisationen, getragen. Die Koordination obliegt derzeit der Südwind Agentur.

Plattform-Organisationen der Clean Clothes Kampagne Österreich:

Europäische Struktur

Die Clean Clothes Kampagne Österrreich ist Teil der Clean Clothes Campaign, einer Koalition von Kampagnen in 17 europäischen Ländern. Das Internationale Sekretariat der Clean Clothes Campaign, das unter anderem für Koordination und die Abstimmung zwischen den nationalen Plattformen zuständig ist, hat seinen Sitz in Amsterdam. Zu den Links der einzelnen nationalen Clean Clothes Kampagnen

Internationale Struktur

Die Clean Clothes Campaign steht in Verbindung mit über 250 Partnerorganisationen weltweit. Dabei handelt es sich um Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern von Bekleidung.

CCK News

Freilassung von GewerkschafterInnen und ArbeiterInnen in Bangladesch gelungen!

Die 35 sich innerhalb des Bekleidungssektors einsetzenden GewerkschafterInnen und ArbeiterInnen, die seit Dezember 2016 von der Regierung gefangen genommen wurden, sind nun freigelassen worden.
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Zwei Paar Schuhe?

Neue Studie der Clean Clothes Kampagne über Schuhproduktion für Deichmann, Ecco und Ara in Indonesien

Die im März veröffentlichte Studie der Clean Clothes Kampagne „Zwei Paar Schuhe?“ deckt auf, wie in Indonesien Lederschuhe für die europäischen Marken Deichmann, Ecco und Ara produziert werden. Die insgesamt 117 befragten ArbeiterInnen von vier Fabriken berichteten von erzwungenen Überstunden, Löhnen niedriger als der nationale Mindestlohn und unrechtmäßig befristeten Arbeitsverträgen.
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Die Clean Clothes Kampagne ruft die EU zum Handeln auf!

Gemeinsam mit Gewerkschaften ruft die Clean Clothes Kampagne die EU dazu auf, nach massiven Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten in Bangladesch die Handelsvereinbarung zu überprüfen!

Die Situation für ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch hat sich seit dem Einsturz der Rana Plaza Fabrik im Jahr 2013 nicht verbessert – es ist sogar zu einer weiteren Verschärfung der Lage gekommen.
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