Netzwerk

Nationale Struktur

Die Clean Clothes Kampagne (CCK) ist auf nationaler Ebene als Plattform organisiert. Diese ist die politische Basis der CCK. Die österreichische Kampagne wird von 13 Organisationen, sogenannten Plattform-Organisationen, getragen. Die Koordination obliegt derzeit Südwind, Verein für Entwicklungspolitik und globale Gerechtigkeit.

Plattform-Organisationen der Clean Clothes Kampagne Österreich:

Europäische Struktur

Die Clean Clothes Kampagne Österrreich ist Teil der Clean Clothes Campaign, einer Koalition von Kampagnen in 17 europäischen Ländern. Das Internationale Sekretariat der Clean Clothes Campaign, das unter anderem für Koordination und die Abstimmung zwischen den nationalen Plattformen zuständig ist, hat seinen Sitz in Amsterdam. Zu den Links der einzelnen nationalen Clean Clothes Kampagnen

Internationale Struktur

Die Clean Clothes Campaign steht in Verbindung mit über 250 Partnerorganisationen weltweit. Dabei handelt es sich um Gewerkschaften und NGOs in Produktionsländern von Bekleidung.

CCK News

ArbeiterInnen in Bangladesh fordern von der Regierung Anteil am Budget

Am Freitag, den 6. Mai 2017, versammelten sich VertreterInnen der GBGWF (Green Bengal Garment Workers Federation) vor dem National Press Club in Dhaka und forderten die Regierung dazu auf, in ihrer Planung des kommenden Budgets finanzielle Mittel für TextilarbeiterInnen vorzusehen.
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Keine Geheimnisse mehr. KonsumentInnen haben das Recht zu wissen, ob Ausbeutung und Gift an ihren Schuhen kleben

Clean Clothes Kampagne fordert von österreichischen und europäischen Schuhunternehmen wie u. a. Leder & Schuh AG (Humanic, Shoe4You), Deichmann und Birkenstock die Offenlegung ihrer gesamten Lieferkette.
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Was steckt in deiner Kleidung?

Mittels „Globalem Riesen-T-Shirt“ erzählten Südwind-AktivistInnen und Studierende der Uni Graz heute in der Grazer Innenstadt über die Produktionsgeschichte eines T-Shirts

Graz, 28. April 2017 – Mit der Installation „Globales Riesen-T-Shirt“ informierten Südwind-AktivistInnen und Studierende der Uni Graz heute am Tummelplatz über die Problemfelder in der Bekleidungsindustrie.


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