Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte.

Outdoor - Sportarten und die dazu passende Funktionskleidung erleben einen neuen Boom. Dieser Trend war Anlass für die Clean Clothes Kampagne genauer hinzusehen.

Während die Outdoor-Unternehmen ihre Produkte gerne mit Nachhaltigkeit und dem Gefühl von grenzenloser Freiheit bewerben, müssen die ArbeiterInnen in den Produktionsländern tagtäglich an ihre Grenzen und darüber hinausgehen. Mit exzessiven Überstunden, Hungerlöhnen und der Unterdrückung gewerkschaftlicher Organisation sind tausende Menschen in Zulieferbetrieben auf der ganzen Welt konfrontiert.

Seit Beginn der CCK-Outdoor-Kampagne 2009 hat ein Großteil der unter die Lupe genommenen Unternehmen ihre Firmenpolitik hinsichtlich sozialer Aspekte ausgeweitet. Während 2010 nur ein Drittel der befragten Unternehmen einen umfassenden Verhaltenskodex (Geltungsbereich und Vollständigkeit) hatte, verfügen heute mehr als zwei Drittel über umfassende soziale Leitlinien, die öffentlich einsehbar sind. Elf Unternehmen sind bereits Mitglieder einer Überprüfungsinitiative, um die Einhaltung von sozialen Standards unabhängig kontrollieren zu lassen.

Firmen Check 2012

Was die großen Markenfirmen von The North Face bis Salewa tun oder nicht tun, damit faire Arbeitsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben herrschen, erfahren Sie unter Firmen Check

Outdoor - Studie 2012

Die Studie gibt einen Überblick über die Maßnahmen, die Outdoor-Unternehmen für die Einhaltung der Arbeits- und Menschenrechte in ihren Zulieferbetrieben ergreifen.

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Take Action 2010!

Unter dem Motto „Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte.“ wollte die Clean Clothes Kampagne gemeinsam mit KonsumentInnen Outdoor-Unternehmen motivieren, ihrem Image gerecht zu werden und sich nachhaltig für Arbeitsrechte einzusetzen!

Knapp 3.000 Menschen unterstützen die Aktion „Discover Fairness“ und forderten von den Outdoorunternehmen „Seid Gipfelstürmer in Sachen Fairness!“. Die Unternehmen der Branchen nahmen das Interesse der KonsumentInnen ernst und verstärkten ihr Engagement für eine soziale und nachhaltige Fertigung. Ob die Näherinnen am Ende der Kette von diesem Trend profitieren wird sich zeigen. Die Branche ist auf jeden Fall in Bewegung!

Outdoor - Aktionswoche 2010

Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober 2010 organisierte die Clean Clothes Kampagne gemeinsam mit den deutschen Partnern INKOTA und Christliche Initiative Romero (CIR) sowie der tschechischen Organisation Spolecnost pro Fair Trade eine europaweite Aktionswoche.

Bei Straßenaktionen wurden KonsumentInnen über die schlechten Arbeitsbedingungen informiert und Unterschriften für mehr Fairness in der Branche gesammelt. Mehr Infos zu den Aktionen

Outdoor - Studie 2010

Die Studie gibt einen Überblick über die Maßnahmen, die Outdoor-Unternehmen für die Einhaltung der Arbeits- und Menschenrechte in ihren Zulieferbetrieben ergreifen.

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Nov. 19, 2012, 15:48:43 Heike Hochhauser
Straßenaktion in Innsbruck_
Galerie zu Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte.
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CCK News

Sweatshops in Europa

Neuer Bericht der Clean Clothes Kampagne dokumentiert Armutslöhne in der Bekleidungsindustrie Ost- und Südosteuropas.


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Voller Erfolg für die Petition „Starker Schritt für Menschenrechte!“

Unter dem Motto „Zeigt uns wer unsere Schuhe macht!“ hat die Clean Clothes Kampagne in ganz Europa für mehr Transparenz in der Schuhproduktion mobil gemacht.

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Zeigt uns, wer unsere Schuhe macht!

Die Petition der Clean Clothes Kampagne fordert mehr Transparenz in der Schuhindustrie

23 Milliarden Paar Schuhe werden weltweit pro Jahr produziert. Die Österreicherinnen und Österreicher kaufen davon durchschnittlich sechs Paar Schuhe.
Woher kommen diese Schuhe? Wer hat die Schuhe hergestellt?

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